Die Geburt des Zebrafohlen Khumba steht unter keinem guten Stern. Erstens droht das Wasserloch im gut gesicherten Heimatrevier zu versiegen, weil es seit Monaten nicht geregnet hat. Zweitens hat Khumba am Hinterleib keine Streifen, was alle für ein echt schlechtes Omen halten. Als eine Gottesanbeterin dem Fohlen die Karte zu einem weit entfernten Wasserloch zeichnet, bricht der Dreikäsehoch auf eigene Faust auf, das Wasser zu finden und sein Rudel zu retten. Unterwegs findet Khumba sowohl gute Freunde als auch erbitterte